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Pressemitteilungen
der Landesverbände
Niedersachsen (03.08.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt bildungspolitischen Kurs der Landesregierung
Niedersachsen (02.08.2010) Nationales Stipendienprogramm verkümmert zu lächerlichem Kompromiss
Bayern e.V. (28.07.2010) Schavan kürzt Stipendienprogramm dramatisch! RCDS kritisiert Rückzieher!
Bremen e.V. (24.07.2010) Komplettes Wahlprogramm des RCDS Bremen in rot-grüner AStA-Agenda untergebracht
Niedersachsen (15.07.2010) Zinsobergrenze für Studienbeitragsdarlehen senken!
Niedersachsen (09.07.2010) RCDS Niedersachsen fordert: Keine Blockade im Bundesrat gegen Bafög-Erhöhung
Nordrhein-Westfalen (09.07.2010) Unverständnis für Verzögerung der BAföG-Erhöhung
Niedersachsen (26.06.2010) RCDS Niedersachsen begrüßt Planungssicherheit durch Zukunftsvertrag II
Niedersachsen (26.06.2010) Die Novelle des NHG stärkt die Durchlässigkeit des Bildungssystems
Nordrhein-Westfalen (25.06.2010) geplante Abschaffung der Studienbeiträge ohne Kompensation durch Landesmittel schadet Studenten und Hochschulen
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RCDS Sachsen

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Lortzingstraße 35
01307 Dresden
http://www.rcds-sachsen.de

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Pressemitteilungen
  (14.06.2010)Studentenproteste: RCDS kritisiert gezielte Desinformation und Panikmache
  (14.05.2010)Spardebatte: Klare Prioritätensetzung für Zukunftsinvestitionen!
  (13.04.2010)Konsequente und zwingende Aufwertung der Mittelschule
  (17.03.2010)RCDS drängt auf schnelle Entscheidung in der Lehrerausbildung
  (12.03.2010)RCDS mahnt klare Prioritätensetzung an
  (04.03.2010)Doppelhaushalt 2011/12: Einsparungen müssen mit Augenmaß getroffen werden
  (22.02.2010)RCDS Sachsen gratuliert neuem Bundesvorstand
  (16.01.2010)Falsches Signal zum falschen Zeitpunkt
  (29.01.2008)„Ordentlicher Kompromiß“ - JU und RCDS begrüßen Hochschulnovelle
  (28.01.2008)RCDS Sachsen begrüßt Fortschritte bei Hochschulgesetzesnovelle
  (19.11.2007)Mehr Geld fürs Studium! Nach Bericht des Landesrechnungshofes fordert RCDS Senkung des Beitrags für die Studentenschaft
  (27.05.2007)RCDS Sachsen wählt neuen Landesvorstand - Neuer Landesvorsitzender kritisiert Blockadehaltung der SPD-Fraktion


 

Studentenproteste: RCDS kritisiert gezielte Desinformation und Panikmache

( 14.06.2010 - - Pressestelle ) Ehrlich: „Diskussionen sachorientiert führen!“

Dresden, 14.06.2010 – Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) ruft alle sächsischen Studenten auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen und der für Mittwoch, den 16. Juni 2010, in Dresden geplanten Protestaktion fernzubleiben. „Die Initiatoren der Demonstration betreiben gezielte Desinformation und Panikmache, um Studenten für ihre eigenen Interessen einzuspannen. Wir sind uns sicher, dass die sächsischen Studenten klug genug sind, sich nicht von solchen politischen Rattenfängern einfangen zu lassen“, zeigte sich der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen, Eric Ehrlich, zuversichtlich. Zugleich kritisiert der RCDS die einseitige politische Stimmungsmache von Studentenräten und Gewerkschaften.

Hintergrund ist der Aufruf eines Bündnisses aus linken Parteien, Studentenorganisationen und Gewerkschaften, am 16. Juni 2010 vor dem Sächsischen Landtag gegen die angeblich geplanten massiven Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich zu demonstrieren. „Die Staatsregierung hat erklärt, dass Investitionen in Bildung und Forschung absolute Priorität haben. Dieses deutliche Bekenntnis hat das Bündnis vor lauter Populismus offenbar überhört“, so Ehrlich. „Dabei ist es schon erstaunlich, dass die beteiligten Akteure bereits vor den Entwürfen des Kabinetts genaue Kürzungspläne zu kennen vorgeben. Seriöse Vertretung der Interessen der sächsischen Studentinnen und Studenten sieht anders aus.“

Der RCDS Sachsen kritisiert insbesondere die Mitgliedschaft von Linkspartei, SPD und Grünen in dem Bündnis. „Demonstrationen sind ein legitimes Mittel der politischen Willensbekundung, gerade für jene Parteien, die auf den harten Bänken der Opposition Platz nehmen mussten. Dennoch kann man auch von diesen Parteien erwarten, dass sie nicht ausschließlich Populismus in der politischen Auseinandersetzung einsetzten. Wir müssen eine sachorientierte Debatte um die Zukunftsfähigkeit unseres Freistaates führen“, meint Ehrlich.

PM_08-10.pdf
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Spardebatte: Klare Prioritätensetzung für Zukunftsinvestitionen!

( 14.05.2010 - - Pressestelle ) Klare Prioritätensetzung für Zukunftsinvestitionen
Ehrlich: „Mehr inhaltliche statt finanzielle Zielsetzungen sind diskussionswürdig“

Dresden, 14.05.2010 – Mit Blick auf die aktuelle Diskussion um mögliche Einsparungen im Bereich von Bildung und Wissenschaft mahnt der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen zu einer klaren Prioritätensetzung für Zukunftsinvestitionen. „Schulen und Hochschulen sind – ebenso wie Kindergärten – die Schlüssel für die künftige Leistungs- und Innovationsfähigkeit unseres Landes“, erklärte Eric Ehrlich, der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen. „Kürzungen im Bildungsbereich müssen deshalb – wenngleich sie gerade angesichts der gegenwärtigen finanziellen Situation nicht gänzlich zu vermeiden sein dürften – auf ein Minimum begrenzt und besonders gut begründet werden.“
Zugleich stimmt der RCDS Sachsen indes dem Hinweis des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich zu, wonach mehr Geld nicht automatisch bessere Bildung bedeute. „Es muss tatsächlich darüber gesprochen werden, ob wir uns nicht in erster Linie auf inhaltliche statt allein finanzielle Zielsetzungen verständigen sollten“, so Ehrlich. Sofern die Bildungsqualität darunter nicht leide, sei auch ein vorläufiges Aufschieben des 10-Prozent-Zieles eine mögliche Option. Allerdings dürfe kein Zweifel daran bestehen, dass dieses Ziel und seine mittelfristige Erreichung nicht grundsätzlich zur Disposition stehen dürften.
PM_07-10.pdf
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Konsequente und zwingende Aufwertung der Mittelschule

( 13.04.2010 - - Landespressestelle ) Konsequente und zwingende Aufwertung der Mittelschule

Ehrlich: „Veränderung der Zugangskriterien zum Gymnasium beendet zweifelhaftes Feldexperiment“

Dresden, 12.04.2010 – Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen begrüßt die Veränderung der Zugangskriterien zum Gymnasium. „Die Einbeziehung des Fachs Sachkunde in die Bildungsempfehlung sowie die Anhebung des notwendigen Notendurchschnitts von 2,5 auf 2,0 sind ein wichtiger Schritt zur Optimierung des sächsischen Schulwesens“, meint Eric Ehrlich, der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen. „Mit ihm wird ein zweifelhaftes Feldexperiment der schwarz-roten Koalition der letzten Jahre endlich beendet, das auf dem Rücken von Schülern, Eltern und Schulen durchgeführt wurde. Angesichts der damit verbundenen Verwerfungen im Schulnetz ist die jetzige Korrektur nicht nur konsequent, sondern geradezu zwingend. Sie bedeutet eine deutliche Stärkung der Mittelschule als Kernstück des sächsischen Schulsystems“.

Die Koalitionsregierung von CDU und SPD hatte im Rahmen ihrer Koalitionsverhandlungen 2004 auf Druck der Sozialdemokraten vereinbart, den für den Zugang zum Gymnasium maßgeblichen Notendurchschnitt auf 2,5 abzusenken. Dies führte zu deutlich höheren Schulanmeldungen bei den sächsischen Gymnasien, die für eine solche Schülerzahl nicht ausgelegt sind. Im Gegenzug sahen sich etliche Mittelschulen, die nicht mehr genügend Anmeldungen zu verzeichnen hatten, in ihrem Bestand gefährdet.
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RCDS drängt auf schnelle Entscheidung in der Lehrerausbildung

( 17.03.2010 - - Presse ) Sachsens Zukunft nicht riskieren
RCDS Sachsen drängt auf Entscheidung in der Lehrerausbildung

Dresden, 17.03.2010 – Angesichts des drohenden Lehrermangels in Sachsen mahnt der RCDS Sachsen eine rasche Entscheidung hinsichtlich der Lehrerausbildung an. „Eine ausreichende Anzahl an Lehrerinnen und Lehrern ist existenziell für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, warnte der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen Eric Ehrlich und fügte hinzu: „Wenn wir junge, gut ausgebildete Familien im Land halten oder sie nach Sachsen holen wollen, müssen wir eine sehr gute Schulbildung bieten. Die aktuellen Prognosen geben Anlass zur Sorge. Es darf nicht die Zukunft des Landes durch unzureichende Ausbildungsmöglichkeiten für Lehrern riskiert wird. Der RCDS Sachsen fordert die Staatsregierung und die Hochschulrektoren auf, die Frage des Lehrerbedarfs sehr ernst zu nehmen und nach nachhaltigen und tragfähigen Lösungswegen zu suchen.“

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RCDS mahnt klare Prioritätensetzung an

( 12.03.2010 - - Pressesprecher ) RCDS mahnt klare Prioritätensetzung an
Angekündigte Einsparungen dürfen Zukunftsfähigkeit des Landes nicht gefährden

Dresden, 12.03.2010 – Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen mahnt angesichts der von Staatsministerin Prof. Dr. Freifrau von Schorlemer angekündigten Einsparungen bei Hochschulen und Forschung zu einer klaren Prioritätensetzung. Der Landesvorsitzende des RCDS, Eric Ehrlich, erklärte: „Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit von Kürzungen müssen Lehre und Studium weiterhin oberste Priorität haben. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Belastungen hier so gering wie möglich zu halten – dies sind wir den jungen Menschen und der Zukunftsfähigkeit des Freistaates schuldig.“ Er begrüßte die Ankündigung der Ministerin, die Hochschulen auf stabilem Niveau weiter finanzieren zu wollen.

Zugleich erneuert der RCDS Sachsen seine Forderung, die aktuellen finanziellen Herausforderungen zum Anlass zu nehmen, um über die Grundsätze der Hochschulfinanzierung nachzudenken. „Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass der Staat alles allein bezahlt. Zwar ist eine solide staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen unabdingbar, wir müssen den Hochschulen aber auch deutlich mehr Freiheiten einräumen, um andere Finanzierungsquellen erschließen zu können“, so Ehrlich. Hintergrund der Diskussion ist die Ankündigung der Wissenschaftsministerin, aufgrund der Haushaltssperre u.a. bei den Verstärkungsmitteln für die Hochschulen 2,4 Millionen Euro einzusparen.


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Doppelhaushalt 2011/12: Einsparungen müssen mit Augenmaß getroffen werden

( 04.03.2010 - - Pressesprecher ) „Einsparungen müssen mit Augenmaß getroffen werden“
Diskussion um Hochschullandschaft nicht nur mit „goldener Peitsche“ führen

Dresden, 04.03.2010 – Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen begrüßt die Ankündigung des sächsischen Finanzministers Prof. Dr. Georg Unland, dass trotz der drastischen Einsparungen Bildung und Forschung oberste Priorität im Haushalt des Freistaates hätten. „Es ist illusorisch zu glauben, dass der Bildungsbereich von notwendigen Kürzungen ausgenommen werden könnte“, erklärte Eric Ehrlich, der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen. „Einsparungen sind zwar unumgänglich, aber sie müssen mit Augenmaß getroffen werden – denn Bildung und Wissenschaft sind der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit Sachsens!“

Angesichts der Ankündigung der Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Steffen Flath (CDU) und Holger Zastrow (FDP), im Rahmen der Haushaltsberatungen auch die Hochschullandschaft überdenken zu müssen, mahnt der RCDS Sachsen zur Sensibilität. Ehrlich: „Die Diskussion um Struktur, Standorte und Fächerangebot der sächsischen Hochschullandschaft ist ebenso notwendig wie sinnvoll, aber sie darf nicht nur mit der ‚goldenen Peitsche‘ geführt werden. Viel wichtiger ist es, den Hochschulen endlich mehr finanzielle Freiheiten einzuräumen, damit sie selbstständig neue Finanzierungsquellen erschließen und so besser ein eigenes Profil entwickeln können.“

Hintergrund ist die Aussage von Steffen Flath und Holger Zastrow in einem Interview mit Leipziger Volkszeitung/Dresdner Neuesten Nachrichten, wonach geprüft werden müsse, ob sich Sachsen seine gesamte Hochschullandschaft noch leisten könne. Der sächsische Finanzminister hatte nach der Haushaltsklausur der Staatsregierung zudem angekündigt, im Doppelhaushalt 2011/2012 rund 1,75 Milliarden Euro einsparen zu wollen.

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RCDS Sachsen gratuliert neuem Bundesvorstand

( 22.02.2010 - - Konstantin Kopp ) RCDS Sachsen gratuliert dem neuem Bundesvorstand
Stephan Convent aus der Gruppe Zittau/Görlitz zum Bundesschatzmeister gewählt

Dresden, 22.02.2010 – „Wir gratulieren Stephan Convent aus unserem Landesverband ganz herzlich zu seinem guten Ergebnis bei der Wahl zum Bundesschatzmeister des RCDS“, freute sich Eric Ehrlich, Landesvorsitzender des RCDS Sachsen und fügte hinzu: „Mit Stefan Holz aus Freiburg ist zudem ein gebürtiger Sachse zum Bundesvorsitzenden gewählt wurden. Dies ist ein sehr gutes Wochenende für den RCDS Sachsen gewesen.“

Auf der 63. Bundesdelegiertenkonferenz des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Deutschland vom 19. Bis 21. Februar 2010 in Berlin wurde am späten Freitagabend ein neuer Bundesvorstand gewählt. Zum Bundesvorsitzenden wurde dabei Stefan Holz aus Freiburg gewählt. Ihm zur Seite stehen Stephan Convent von der Gruppe Zittau/ Görlitz als 1. Stellvertretender Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister sowie Sebastian Brewe aus Ingolstadt als 2. Stellvertretender Bundesvorsitzender. Inhaltlich hat sich die Konferenz neben dem Leitantrag zur besseren Umsetzung der Bologna-Reform in Deutschland mit zahlreichen Hochschulthemen beschäftigt.

„Wir setzten große Hoffnungen in diesen Bundesvorstand, sind uns aber auch sicher, dass sie uns nicht enttäuschen werden.“ sagte der sächsische Landespressesprecher Konstantin Kopp und ergänzte: „Wir wünschen allen drei gewählten Vorstandsmitgliedern viel Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit für unseren Verband und sichern unsere Unterstützung zu.“
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Falsches Signal zum falschen Zeitpunkt

( 16.01.2010 - - Eric ) Falsches Signal zum falschen Zeitpunkt

RCDS fordert langfristiges Finanzierungskonzept für sächsische Hochschullandschaft

Dresden, 16.01.2010 – Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen
fordert angesichts der für die nächsten Jahre drohenden finanziellen Kürzungen im Hochschulbereich ein langfristiges Finanzierungskonzept. „Es reicht nicht aus, in der aktuell schwierigen Haushaltslage ein wenig zu sparen und darauf zu hoffen, dass es irgendwann
wieder besser wird“, erklärte Eric Ehrlich, der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen. Notwendig sei vielmehr eine nachhaltige und weitsichtige Strategie, um eine dauerhaft solide Finanzierung der sächsischen Hochschulen sicherstellen zu können. Zugleich mahnte er an, Einschnitte in der Lehre zu vermeiden. „Das wäre das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt.“

Hintergrund ist, dass die teils drastisch eingebrochenen Steuereinnahmen und geringer werdenden Finanzzuweisungen den sächsischen Landeshaushalt schwer belasten. Die deswegen verhängte Haushaltssperre zwingt das Wissenschaftsministerium, schon im
laufenden Jahr knapp 24 Mio. Euro zusätzlich einzusparen. „Wer gerade in der Krise in Bildung und Ausbildung kürzt, beraubt sich selbst der Möglichkeiten, aus ihr wieder herauszukommen!“, so Ehrlich. Zwar sei klar, dass auch im Etat des Wissenschaftsministeriums gespart werden müsse, dies dürfe aber nicht auf Kosten der Lehrqualität und der dringend benötigten Fachkräfte gehen.
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„Ordentlicher Kompromiß“ - JU und RCDS begrüßen Hochschulnovelle

( 29.01.2008 - - Christoph Höpfner )

„Ordentlicher Kompromiß“

JU und RCDS begrüßen Hochschulnovelle


Die Junge Union Sachsen & Niederschlesien (JU) und der Ring christlich-demokratischer Studenten Sachsen (RCDS) haben die heute vom Kabinett beschlossene Hochschulnovelle begrüßt.

Dazu erklären die beiden Landesvorsitzenden Christian Piwarz (JU) und Christoph Höpfner (RCDS):

„Der heutige Beschluß stellt einen ordentlichen Kompromiß bei der Reform der sächsischen Hochschullandschaft dar. Die Entscheidungsfreiheit der Hochschulen wird gestärkt, die Strukturen verschlankt. Die nun beschlossenen Reformen sind wichtig, damit die Hochschullandschaft in Sachsen im nationalen und internationalen Vergleich konkurrenzfähig bleibt und um die fähigsten Köpfe kämpfen kann.

Ein Kompromiß bleibt aber ein Kompromiß – in einigen Punkten hätten wir uns mehr Mut gewünscht. Das die TU Dresden für das eigene Personal zuständig ist, ist begrüßenswert. Dies hätte aber nicht nur in einem Modellversuch initiiert werden müssen, sondern sollte gleich für alle Hochschulen gelten. Wir gehen davon aus, daß der Modellversuch erfolgreich sein wird.“

Der RCDS kritisiert weiterhin die bloße Antihaltung von Teilen der Studentenvertreter in Sachsen. Dazu Christoph Höpfner:

„Die bloße Antihaltung gegen das Gesetz ist für den RCDS nicht akzeptabel. Stillstand ist nicht modern und schon gar nicht innovativ. Platte Träumerei von ,1968 und seinen Errungenschaften' bringt Sachsen und seine Studenten in der Sache nicht voran. Wirklich konstruktive Vorschläge zum aktuellen Gesetz scheinen nicht das Ding von so manchem Studentenvertreter zu sein.

Wer immer wieder Demokratie an den Hochschulen einfordert, sollte erst einmal zeigen, dass er selbst verstanden hat, was das eigentlich ist. Dazu gehört es beispielsweise, sich an politischen Prozessen manierlich zu beteiligen. Wer meint den Sächsischen Ministerpräsidenten mehrfach in polemischer Art und Weise als ,Demokratiefeind' oder ,Antidemokraten' bezeichnen zu müssen, hat jeden Kredit verspielt und handelt nicht im Sinne derer, die er zu vertreten meint."



 

RCDS Sachsen begrüßt Fortschritte bei Hochschulgesetzesnovelle

( 28.01.2008 - - Christoph Höpfner ) Höpfner: "Träumerei von ,1968' bringt Sachsen nicht voran."

PRESSEMITTEILUNG 01/2008

RCDS Sachsen begrüßt Fortschritte bei Hochschulgesetzesnovelle

Höpfner: "Träumerei von ,1968' bringt Sachsen nicht voran."


Dresden, 27.01.2008 - Der RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten)
Sachsen ist erfreut darüber, dass es endlich Fortschritte bei der
Novellierung des Sächsischen Hochschulgesetzes zu geben scheint. Der
Gesetzesentwurf soll am kommenden Dienstag im Kabinett beraten und zur
Anhörung freigegeben werden.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende des RCDS Sachsen, Christoph Höpfner (24,
Dresden): "Wir freuen uns, dass der Gesetzesentwurf nun endlich in die
Anhörung kommen soll. Das ist mehr als überfällig." In Sachsen wird schon
seit einiger Zeit um ein modernes Gesetz gerungen, andere Bundesländer haben
ihr Hochschulrecht schon vor einiger Zeit reformiert. Höpfner weiter:
"Unsere Hochschulen müssen zügig, sachgerecht und problemnah handeln können,
damit sie auch zukünftig zu den besten gehören können. Die im vorliegenden
Gesetzesentwurf vorgesehene weitgehende Ausweitung der Hochschulautonomie
ist deshalb folgerichtig."

Der Landesvorstand des RCDS Sachsen sieht beim vorliegenden Gesetzesentwurf
aber noch Verbesserungspotential. Er hat in einem, als Antrag an die
RCDS-Landesdelegiertenversammlung am 8.2. in Leipzig formulierten,
Positionspapier hierzu in verschiedenen Punkten konstruktive
Verbesserungsvorschläge gemacht. Höpfner: "Wir sehen im vorliegenden Entwurf
das Potential der Deregulierung des Hochschulwesens noch nicht in allen
Punkten hinreichend genutzt. Der geplante Grad der Hochschulautonomie bleibt
sogar noch hinter den Möglichkeiten zurück." Zu Ihrer Kenntnis und
Berichterstattung ist dieses Papier dieser Pressemitteilung beigefügt.

Der von Teilen der Sächsischen Studentenvertreter eingeschlagene Weg der
einfachen Antihaltung gegen das Gesetz ist für den RCDS nicht akzeptabel.
Höpfner dazu: "Stillstand ist nicht modern und schon gar nicht innovativ.
Platte Träumerei von ,1968 und seinen Errungenschaften' bringt Sachsen und
seine Studenten in der Sache nicht voran. Wirklich konstruktive Vorschläge
zum aktuellen Gesetz scheinen nicht das Ding von so manchem
Studentenvertreter zu sein. Wer immer wieder Demokratie an den Hochschulen
einfordert, sollte erst einmal zeigen, dass er selbst verstanden hat, was
das eigentlich ist. Dazu gehört es beispielsweise, sich an politischen
Prozessen manierlich zu beteiligen. Wer meint den Sächsischen
Ministerpräsidenten mehrfach in polemischer Art und Weise als
,Demokratiefeind' oder ,Antidemokraten' bezeichnen zu müssen, hat jeden
Kredit verspielt und handelt nicht im Sinne derer, die er zu vertreten
meint."
PM #01 2008 - RCDS begrüßt Fortschritte bei Hochschulgesetzesnovelle.pdf



 

Mehr Geld fürs Studium! Nach Bericht des Landesrechnungshofes fordert RCDS Senkung des Beitrags für die Studentenschaft

( 19.11.2007 - - Christoph Höpfner ) Nach Bericht des Landesrechnungshofes fordert RCDS Senkung des Beitrags für die Studentenschaft


Dresden, 19.11.2007 – Der am Freitag, 15.11.07, veröffentlichte Prüfbericht des Sächsischen Rechnungshofes zeigt, dass die Studentenräte in Sachsen nicht ordnungsgemäß mit den ihnen von ihren Mitstudenten zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln umgehen und obendrein noch viel mehr Geld einnehmen, als sie wirklich für ihre Arbeit benötigen.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende des RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten) Sachsen, Christoph Höpfner (24, Dresden): „Es ist nicht akzeptabel, dass mit dem Geld der Studenten nicht richtig umgegangen wird. Schnittchen, Kredite ohne Prüfung und zu hohe Aufwandsentschädigungen auf Kosten der Kommilitonen sind nicht hinnehmbar. Ich verlange eine deutliche Stellungnahme von den Studentenräten, insbesondere vom StuRa der Universität Leipzig, zu dem Bericht und als Reaktion einen sofortigen Beschluss zur Senkung des Beitrages für die Studentenschaft und der unverhältnismäßigen Aufwandsentschädigungen.“

Zudem fordert der RCDS den Sächsischen Landtag auf, als Konsequenz im neuen Hochschulgesetz Maßnahmen zu verankern, die diesem Treiben künftig einen Riegel vorschieben. Studierenden, die mit ihrem Geld nicht mehr die Schnittchen ihrer Kommilitonen finanzieren wollen, sollte das neue Gesetz künftig gestatten aus der Studentenschaft auszutreten und das gesparte Geld besser in das eigene Studium zu investieren. So würde sich ohne viel Zutun ein Kontrollmechanismus entwickeln: Die Studentenräte wären gezwungen mit dem Geld der Kommilitonen ordnungsgemäß und in deren Sinne umzugehen. Tun sie das nicht, würden sie Legitimation und vor allem Finanzen verlieren.




Für Rückfragen: Christoph Höpfner (0151 – 14476745)

PM Prüfbericht Rechnungshof.pdf



 

RCDS Sachsen wählt neuen Landesvorstand - Neuer Landesvorsitzender kritisiert Blockadehaltung der SPD-Fraktion

( 27.05.2007 - - RCDS Sachsen ) RCDS Sachsen wählt neuen Landesvorstand - Neuer Landesvorsitzender kritisiert Blockadehaltung der SPD-Fraktion

Dresden/Chemnitz, 27.5.2007 - Der Dresdner Lehramtsstudent Christoph Höpfner ist neuer Landesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Sachsen. Die turnusgemäße Landesdelegiertenversammlung wählte den 24-Jährigen Lehramtsstudenten am Freitag, 25. Mai 2007, in Chemnitz einstimmig für ein Jahr ins Amt.

Höpfner tritt die Nachfolge von Sebastian Liebold (Chemnitz) an, der nicht mehr kandidierte. Stellvertreterin bleibt Antje Nötzold (Chemnitz). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Markus Weigl (Mittweida). Zu Beisitzern wurden Katja Eddel (Chemnitz) und Eric Ehrlich (Dresden) gewählt.

Nach den Worten des neuen Landesvorsitzenden will der RCDS Sachsen insbesondere im Themenfeld Hochschulpolitik Akzente setzen. Höpfner: „Hier gilt es anzupacken. Sachsen braucht endlich das neue Hochschulgesetz! Der RCDS steht geschlossen hinter der Hochschulpolitik des Ministerpräsidenten Prof. Dr. Georg Milbradt.“ Parteiinterne Querelen zwischen SPD-Landtagsfraktion und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange verhindern derzeit, dass der Freistaat bei der Novelle des Hochschulgesetzes vorankommt. Viele andere Bundesländer ziehen mit ihren modernen Gesetzen im Wettbewerb um die besten Professoren und Studenten indes an Sachsen vorbei und unaufhaltsam davon. „Eine weitere Verzögerung der Vorlage des neuen Gesetzes ist nicht im Sinne der sächsischen Studierenden, denn das geplante Gesetz kommt auch der Qualität ihres Studiums zugute. Nur eine schnelle Verabschiedung und Umsetzung eines modernen Hochschulrechts kann dafür sorgen, dass die sächsischen Hochschulen nicht gänzlich den Anschluss verlieren! Die SPD-Fraktion muss endlich ihre ideologische Blockadehaltung überwinden und ihrer Verantwortung für die Zukunft unseres Freistaates gerecht werden“ sagt Höpfner weiter.

Als weiteres Ziel seiner Arbeit nannte er die verbesserte Wahrnehmung der programmatischen Ziele des RCDS in der Öffentlichkeit sowie insbesondere an den sächsischen Hochschulen und Universitäten.

Der RCDS Sachsen ist mit eigenständigen Gruppen in den vier sächsischen Universitätsstädten Chemnitz, Dresden, Freiberg und Leipzig sowie an der Hochschule Mittweida der größte politische Hochschulverband in Sachsen.


 
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Pressemitteilung 142/2010 vom 26.08.2010:
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